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Eine Stadt trägt Geschichte: Ausstellung in Krems
Eine Ausstellung geht auf Reisen. SchülerInnen des BRG Ringstraße haben die Ausstellung mit ihrer Lehrerin Mag. Elisabeth Streibel und dem Historiker Dr. Robert Streibel entwickelt. Das Projekt wurde vom Bundesministerium Bundesministerium für Bildungs Wissenschaft und Kultur bm:bwk (Politische Bildung) unterstützt.
Zum Krems NS-Stadtplan
Auf dem Weg zur Montage der Ausstellung. Erster Standpunkt Dinstlstraße. Canon Kopiersysteme.
In der Bank Austria Filiale in der Dinstlstraße wird die Tafel über die Familie Samuel Neubauer aufgehängt.
Im Juweliergeschäft Göschl hängt die Tafel über die Familie Max Kohn, im Antiquitätengeschäft Müllauer die Tafel über das Geschäft von Max Kohn.
Mehr über die Familie Karpfen, die zu den ersten gehörte, die nach Palästina emigrierte ist im Immobiliengeschäft zu erfahren. Herr Kaltenböck nimmt die Tafel in Augenschein und stellt sie in die leere Auslage des eheamligen Hutgeschäftes Neuberger.
Friseur Heinz in der Sparkassegasse ist stolz auf die beiden Tafeln über die Familie Pisker. In der Sonnentor-Filiale sind die Tafeln über die Familie Wasservogel und die Tafel über die Familie Neuner, die an diesem Platz ein Wäschegeschäft betrieben hatten, zu sehen.




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